AiL2016 Programm Infos

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Vortragende und Abstracts

elisabeth_wiedersederElisabeth Wiederseder, Endress+Hauser GmbH

Den gesamten Lebenszyklus der Geräte planen und dokumentieren

Bei Kalibrierungen ist es wie bei einer §57a Überprüfung, Fehler sollen erkannt werden, aber wie stellt man sicher, dass oft genug getestet wird? Zu häufiges Überprüfen schlägt sich in den Kosten nieder, zu seltenes erhöht das Risiko. Mit unserem online Portal W@M können Sie den passenden Intervall dokumentieren und sich erinnern lassen - mit dem QuickNeck können Sie selber Kalibrieren. Das erleichtert Ihnen die Arbeit und schafft Sicherheit bei einem Audit.

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Wolfgang-Merklein-ViscoTec_sWolfgang Merklein, ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH

Automatisiertes Dosieren und Abfüllen in der Lebensmittelindustrie - Flüssigkeitsdosierung mit dem Endloskolbenprinzip gemäß Industrie 4.0

Kombination von Automation und Robotik mit Dispensertechnik nach dem Endlos-Kolbenprinzip. Neue Einsatzmöglichkeiten und Anwendungen in der Lebensmittelbranche anhand eines Fallbeispiels in der Bäckerei-Branche: Verzierungen und Dekoration.
Im Zusammenspiel mit der Robotertechnik wird durch diese Dispensertechnologie ein volumetrisch präziser geregelter Auftrag von Flüssigkeiten und Pasten möglich. Bisher noch überwiegend manuelle Tätigkeiten im Bereich Dosieren, Auftragen und Abfüllen verschiedenster anspruchsvoller Medien (z.B. hochviskose, mit Stückchen oder abrasiven Stoffen versehene Flüssigkeiten) können mit dieser neuen Methode mühelos und sehr
effektiv in verschiedensten Automationskonzepten umgesetzt werden.

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140611_13_s Dr. Christoph Beckers, Wonderware Schneider Electric Systems Germany GmbH

Folgen der Automatisierungstendenzen in der Lebensmittelindustrie

Lebensmittelproduzierende Unternehmen stehen vor der Herausforderung transparent und flexibel zu produzieren und bei gleichbleibender Qualität operative Kosten zu minimieren. Gerade in der Lebensmittelindustrie steigt daher der Automatisierungsgrad der Kernprozesse stetig.
In diesem Spannungsfeld bietet Wonderware eine praktisch bewährte Softwarebasis, die es ermöglicht unterschiedlichste Echtzeitdaten im Unternehmen zu erfassen, zu verknüpfen und auswertbar zu machen. Anwender erhalten die Basis zur nachhaltigen Optimierungen ihrer meist automatisierten Kernprozesse. Durch die Unabhängigkeit von Hardwareanbietern sowie die Flexibilität der Softwaretechnologie gelingt es relevante Anforderungen individuell abzudecken ohne nachteilige Abhängigkeiten zu schaffen.

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hans-peter-ziegler-foto.256x256[1]Hans-Peter Ziegler, COPA-DATA GmbH

Smart System Architecture in der Lebensmittelfabrik

Mit der aktuellen Digitalisierungswelle in produzierenden Unternehmen nimmt auch die Notwendigkeit an „Smarten System Architekturen“ stark zu. SMARTE Lösungen wachsen mit den Bedürfnissen des Kunden. Volatile Märkte fordern rasche Anpassung an sich schnell ändernde Bedingungen.

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Portrait_David KittlDavid Kittl, Stäubli Tec-Systems GmbH Robotics

High-Speed Pick&Place Robotersystem für die Verarbeitung und Verpackung offener Lebensmittel

Die HE-Baureihe (Humid Environment) von Stäubli ist seit Jahren die bewährte Produktlinie für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie. Bei der Verarbeitung von offenen Lebensmitteln fordert die Norm 12 wesentliche Punkte für das Design von Robotersystemen bzw. Mechaniken, auf die seit 2007 mit HE eine passende Antwort beim Einsatz von 6-Achsen-Knickarm-Robotern gegeben werden kann. Der neue FAST picker TP80 HE von Stäubli ergänzt nun diese Baureihe für den Bereich High-Speed Pick&Place-Anwendungen sowie für Verpackungsprozesse im Primärbereich und eröffnet eine neue Dimension für den Anwender hinsichtlich Pickraten und Dynamik.

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foto_reifbaeck_sAnton Reifbäck, ABB AG Robotics

Aktivitäten in der Fleischindustrie: Die Sprache der Branche

Roboter werden in erster Linie für die Handhabung von bereits verpackten Lebensmittel verwendet – für die Primärbehandlung und Lebensmittelverarbeitung ist noch eine Menge Entwicklungspotenzial vorhanden. Die Einschränkungen für eine breite Roboterautomation sind Produktflexibilität und Hygiene. Neue Roboter, Greifer, Werkzeuge und Sensoren erweitern die Möglichkeiten der Roboterautomation regelmäßig. Wachsenden Arbeitskosten und gleichzeitig sinkenden Ausrüstungskosten bevorzugen zunehmend den wirtschaftlichen Gebrauch von Robotern in der Lebensmittelproduktion.

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Michael Fraede, KUKA Roboter GmbHmichael-fraede

Innovative Roboterlösung in der Lebensmittelindustrie

Seit vielen Jahren werden in der giphy1Lebensmittel- und Getränkeindustrie zahlreiche Roboter zum klassischen End-of-Line Palettieren eingesetzt. Wie jedoch Automation in der gesamten Prozesskette von der Produktion bis zum Versand wirtschaftlich eingesetzt werden kann, wird zur Zeit untersucht. Hierfür gibt es bereits wertvolle Beispiele, die hier vorgestellt werden.

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werner-felten_sWerner Felten, FELTEN GmbH

Digitalisierung beginnt im Bewusstsein und nicht bei der Software

Das veränderte Kundenverhalten verlangt eine stärkere Digitalisierung in der Lebensmittelbranche, doch dort herrscht noch eine starke Zurückhaltung, weil sie vor allem als ein technisches Thema betrachtet wird. Dabei beginnt der digitale Wandel in den Köpfen, beispielsweise wenn es um die Vorteilseffekte für die Produktion geht. Sie bietet neue Chancen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit, Agilität, Qualität sowie eine flexiblere Produktausrichtung auf individuelle Kundenwünsche. In dem Vortrag wird praxisgerecht vorgestellt, wie Food-Unternehmen ihren Weg in die digitale Zukunft über risikofreie Schritte gestalten und bereits kurzfristig deutliche Kostenersparniseffekte erzielen können.

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siebert-hermannHermann Siebert, Klüber Lubrication Austria GmbH

Effizienz steigern durch leistungsstarke H1-Schmierstoffe

Für jeden Hersteller und Betreiber, unabhängig von der Branche, ist es von entscheidender Bedeutung, dass seine Maschinen zuverlässig, lange und effizient laufen. Die richtigen Schmierstoffe müssen nicht nur den lebensmittelrechtlichen Bestimmungen entsprechen, sie bieten auch ein erhebliches Potenzial, die Energie-, Ersatzteil- und Arbeitskosten zu verringern sowie die Produktivität zu steigern. Um dieses Potenzial realisieren zu können, greifen Unternehmen neben den hochwertigen Schmierstoffen auch auf das Dienstleistungsprogramm KlüberEfficiencySupport zurück, welches Beratungs- und Serviceleistungen unter einem Dach bündelt.
In diesem Vortrag wird anhand von realen Kundenprojekten gezeigt, wie gemeinsam mit dem Kunden Optimierungspotenziale identifiziert und umgesetzt werden. Egal, ob es um die Verbesserung der Energieeffizienz der Anlagen, die Effizienz der Wartungs- und Produktionsprozesse oder den Wirkungsgrad der Maschinen und Bauteile geht, Klüber Lubrication erarbeitet mit und für den Kunden Lösungen, die über eine Schmierstoffempfehlung hinausgehen. Mit Ölanalysen und weiteren Untersuchungen überprüft Klüber Lubrication die Wirkung dieser Maßnahmen in der Praxis.

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Keine offenen Fragen in der Wertschöpfungskette

Klare Strukturen, klare Daten und Fakten entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch den Einsatz der GS1 Standards. Jedes Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette ist eindeutig identifiziert, die Produkte klar gekennzeichnet und die Daten im elektronischen Austausch transparent. Die GS1 Standards bieten weltweit den Unternehmen die Möglichkeit Ihre Daten und Produkte technologie- und sprachunabhängig zu tauschen und zu transportieren. Seit mehr als 40 Jahren sind die GS1 Standards in vielen Branchen lückenlos im Einsatz. Sie bilden die Basis für Waren- und Datenverkehr auf globalen Standards.

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noltingFridrich Nolting, Aegis Software GmbH

Rückverfolgung im Zeitalter von Industrie 4.0

Was verstehen wir unter dem Industrie 4.0 Lösungskonzept und der amerikanischen Version des IIoT? Der Vortrag zeigt die Auswirkungen dieser Konzepte auf unsere Fertigungsbetriebe auf. Dabei werden insbesondere die neuen Anforderungen an die Maschinenhersteller und an die Software Anbieter beleuchtet. Die neuen Kommunikationstechnologien werden dabei sowohl in der Fabrik die Abläufe transparenter gestalten als auch mit dem Kunden eine neue Art der Bestellabwicklung ermöglichen. Damit ergeben sich für die Rückverfolgung aus Fertigungs- und Kundensicht völlig neue transparente Auswertungen und damit Erkenntnisse zu Produkt und Prozess.

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Wolfgang Haginger, Industrie Informatik GmbH

Traceability als Nebenprodukt der Prozessintegration Transparenz auf Einzelteilebene

Beinahe jedes produzierende Unternehmen ist mit Themen wie Verwendungsnachweisen für Seriennummern oder chargenreiner Fertigung konfrontiert. Im Sinne von Gewährleistung, Lieferantenbewertung, Verbraucherschutz, etc. nimmt die Bedeutung einer lückenlosen Einzelrückverfolgbarkeit immer weiter zu.

Der Einsatz intelligenter Systeme soll die Prozesse der Fertigung so unterstützen, dass beim Mitarbeiter kein Zusatzaufwand entsteht und trotzdem die Rückverfolgbarkeit – bis hin zu Losgröße 1 – automatisiert gewährleistet wird. Im Idealfall ist Traceability also ein wertvolles „Nebenprodukt“ der integrierten Fertigung.

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csb_schoeggl_s Martin Schöggl, Geschäftsführer CSB-System Austria GmbH

Modular zur Smart Food Factory

Innovative IT-Lösungen zur umfassenden Automation von Produktion und Intralogistik

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elisabeth_wiedersederElisabeth Wiederseder, Endress+Hauser GmbH

Unabhängig vom Lieferanten Dokumentationen, Lieferzeiten und Preise finden

Information ist der Schlüssel. In Zeiten wo fast 80% der Informationen von den Lieferanten kommen, ist es essentiell, schnell und jederzeit auf Anleitungen, Zertifikate und Dokumentationen zugreifen zu können, am Besten unabhängig vom Lieferanten. Mit dem Installed Base Assistant im online Portal W@M werden alle Dokumente und Informationen zu den Geräten zentral abgespeichert und können von jeden webfähigen Gerät abgerufen werden. Produkte von Endress+Hauser werden automatisch in das Portal importiert, das sparrt Ihnen viel Zeit.

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werner-felten_sWerner Felten, FELTEN GmbH

Digitales Gedächtnis statt Aktenordner
Höhere Qualitäts- und Produktsicherheit durch schnelle Rückverfolgbarkeit

Nichts kann eine höhere Transparenz des gesamten Prozesses über alle Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsstufen von Lebensmittelproduktionen hinweg gewährleisten als eine digitale Rückverfolgbarkeit. Sie dient der hohen Produktsicherheit, optimiert das Qualitätsmanagement und berücksichtigt die gesetzlichen Anforderungen. Gleichzeitig wird durch ein elektronisches Tracing der personelle Aufwand massiv reduziert, weil das digitale Gedächtnis der Lösung alle benötigten Informationen mit wenigen Mausklicks sekundenschnell zur Verfügung stellen kann. Die Einführung einer elektronischen Rückverfolgung besitzt zudem eine hohe Investitionssicherheit, da die zukünftige Produktion digital „spricht“. Der Vortrag beschreibt anhand von Praxisbeispielen in marktbekannten Food-Unternehmen die konkreten Nutzeneffekte und skizziert anschaulich Best Practices für aufwandsschonende Lösungswege in der Lebensmittelindustrie.

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