SiP2016 Programm Infos

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FASTSUITE Edition 2: Simulationsprogramm der neuen Generation

Leo Bartevyan, Senior Account Manager, Cenit AG, Ratingen

08-LeoBartevyan002.png[1]Der Bereich Digitale Fabrik der CENIT entwickelt und implementiert innovative Lösungen für die Definition, Automatisierung und Simulation von Fertigungsprozessen und Produktionsabläufen.

Das Portfolio setzt sich zusammen aus der eigenentwickelten Software FASTSUITE, partiell ergänzt um Partnersoftware, den dazugehörigen Services, der benötigten Projektunterstützung und kundenspezifischen Softwareentwicklungen.

Die CENIT Spezialisten der Digitalen Fabrik haben über 25 Jahre Projekterfahrung im Automotive, Aerospace, Werkzeug- und Maschinenbau Umfeld. Dank diesem Know-How kann eine umfassende Kundenbetreuung gewährleistet, auf individuelle Anforderungen eingegangen und stets auf neue Innovationen und Technologien reagiert werden.

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Werkzeuge des Digital Manufacturing, Überblick und Trends

Andreas Madlencnik, Digital Factory Division, Siemens Industry Software GmbH, Linz

andi_jblematl-5_dark_s Der Vortrag bietet einen Einblick zu den unterschiedlichen Produktionsplanungs- und Simulationswerkzeugen und einhergehender Trends. Dabei zeigen wir die Möglichkeiten des punktuellen Einsatz von Best-In-Class Tools auf und erläutern die Möglichkeit und den Mehrwert eines durchgängigen Planungsprozesses, von der Konstruktion über die Produktionsplanung bis zum laufenden Betrieb.

 

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3DEXPERIENCE Plattform - neue Maßstäbe für die 3D basierte Absicherung in der Fertigung

Tuncer Dinc, DELMIA Senior Technical Sales Consultant, DS Deutschland GmbH, Stuttgart

Tuncer.Dinc-0001Die 3DEXPERIENCE Plattform von DS bietet als Business Plattform völlig neue Möglichkeiten. Mit ihrem integrativem Ansatz erlaubt sie sämtliche Aspekte der Fertigungsabsicherung, wie z.B Robotics, Montage, Maschinensimulation, FEM Simulation, etc. zusammenzuführen. Diese fachübergreifende Betrachtung spielt insbesondere im Hinblick auf Industrie 4.0 eine immer wichtigere Rolle. Anhand einiger 3DEXPERIENCE Beispielszenarien wird dies in diesem Vortrag verdeutlicht.

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Simulation und Optimierung industrieller Anlagen mit WITNESS

Carsten Teichert, Geschäftsführer, Lanner Simulation Technology GmbH, Düsseldorf

carsten-teichert-foto.256x256[1]WITNESS ist seit vielen Jahren die führende Simulations- und Optimierungssoftware für industrielle Prozesse und Anlagen. Der Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich und geht speziell auch auf das Thema Industrie 4.0 ein.

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Physikbasierte Simulation in der Produktion

Klaus Czakert, machineering GmbH & Co. KG

IndustrialPhysics ist eine 3D-Physiksimulation mit Echtzeitfähigkeit. Klaus_CzakertDurch die innovative Simulationstechnologie lassen sich komplexe Anlagen und Roboter schnell und einfach simulieren und Testläufe der erstellten SPS-Programmierung genaustens überprüfen.
In industrialPhysics sind viele Funktionen integriert für ein breites Anwendungsfeld in Entwicklung, Inbetriebnahme, Produktion und Vertrieb.

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Digitale Simulation menschlicher Arbeit mit ema: Der Avatar ist „a Hackler“!

Wolfgang Leidholdt, Leiter Strategische Entwicklung, imk automotive GmbH, Chemnitz

LeidholdtDie Intention des ema ist, ein Simulationswerkzeug zu haben, mit dem der Anteil der manuellen Tätigkeit in der Produktionssphäre dynamisch dargestellt werden kann. Die Ansteuerung der Menschmodelle zur Simulation der Arbeit geschieht durch Anweisungen (einer »Prozesssprache«) auf der Basis von komplexen technologischen Verrichtungen mit Objektbezug. Die Bewegung des Menschmodells wird hochalgorithmisch generiert, sodass eine eigeninitiative Bewegung des Menschmodells erfolgt, die humanmotorisch valide ist.

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Vollständig digitale Geschäftsprozesse für die Smart Factory von morgen

Robert Hutter, Geschäftsführer, PROLOGICS IT GmbH, Linz

Robert-HutterTrotz des digitalen Wandels werden viele Produktionseinrichtungen noch immer sehr viele Arbeitsvorgänge mit Papier geführt und dezentral gesteuert. Der Mehrwert der Smart Factory kann erst dann gehoben werden, wenn Management- und Supportprozesse in der Produktion vollständig digital geführt werden. Im Rahmen des Vortrags werden aktuelle Technologien anhand eines Praxisbeispiel vorgestellt, welche die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter im Umgang mit den Maschinen steigern und eine transparente Steuerung der Prozesse ermöglichen.

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COMPLEX MADE SIMPLE! Octopuz ist DIE intelligente Roboter-Offline-Programmiersoftware

Achim Kerling, Technischer Vertrieb, unicam Software GmbH, Georgensgmünd

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Durch seine simple Bedienung kann Octopuz bereits als Vertriebstool bis hin zur fertigen Bahnplanung inkl. Erreichbarkeitsstudie verwendet werden. Die Software deckt die komplette Bandbreite der Bearbeitungsmöglichkeiten eines Industrieroboters ab und ist Multi-Robot fähig, d.h. man kann mit mehreren Robotern, auch unterschiedlicher Marken gleichzeitig arbeiten. Auch eine Überdrehung von Schlauch- und Kabelpaketen kann in Octopuz geprüft werden – ein Muss für jeden Integrator.

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Simulationsbasiertes Engineering und virtuelle Inbetriebnahme in Steuerungsechtzeit (<1ms) mit ISG-virtuos – best-practice-Lösungen

Christian Daniel, Business Manager, ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH, Stuttgart
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Die Simulation von Automatisierungssystemen bietet eine Reihe von Vorteilen – von der Erstellung neuer Konzepte über die Inbetriebnahme bei Kunden bis hin zu Serviceunterstützung.

Schnelle Prozesse in den Bereichen Maschinen-/Anlagenbau sowie Robotertechnik stellen besonders hohe Anforderungen an ein  Simulationssystem, wenn es das Verhalten des realen Systems abbilden soll. ISG‑virtuos ist eine etablierte Lösung für die reale Inbetriebnahme von Steuerungen mit realen Feldbussen an virtuellen Maschinen und Anlagen in Steuerungsechtzeit, mit der sich nicht nur Baugruppen und einzelne Maschinen sondern auch komplexe Produktionsanlagen mit einer großen Anzahl unterschiedlicher Steuerungen eingehend testen lassen.

Anhand der best-practice-Lösungen aus unterschiedlichen Branchen wird nicht nur die Simulationstechnik näher beleuchtet, sondern auch die resultierenden Engineering-Prozesse aufgezeigt, die einen maximalen Nutzen generieren.

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Stäubli Robotics Suite 2016 - integriert genutzt entlang des gesamten Life Cycles eines Roboters

David Kittl, Sales Austria Robotics Division, Stäubli Tec-Systems GmbH Robotics, Bayreuth

Portrait_David KittlEin Paket aus mordernsten Software-Tools - vereint in der Stäubli Robotics Suite 2016 - garantiert eine optimale Betreuung von Roboterprojekten von der Prozessentwicklung, über die Optimierung bis hin zur Fernwartung bzw. Betreuung in der laufenden Produktion. So können Industrieroboter von Stäubli simuliert, offline programmiert, optimiert, ferngewartet und betreut werden, ohne dabei auf verschiedene Software-Pakete zurückgreifen zu müssen. Die Daten können integriert genutzt werden und müssen daher nicht laufend für die verschiedenen Anwendungsfälle angepasst, importiert oder gar neu erstellt werden. Dieser Zeitvorsprung bedeutet erhöhte Usability und Produktivität und führt letztendlich zu Kosteneinsparungen. SRS 2016 - unser Beitrag von Stäubli - der entscheidende Faktor für Ihren Erfolg!

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Roboterauswahl- und integration mit KUKA.Sim

Martin Tiefenbrunner, Application Engineer, KUKA Roboter CEE GmbH, Linz

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Bewegungsabläufe können in Echtzeit mittels der virtuellen Steuerung „KUKA.OfficeLite“ programmiert und optimiert werden. Der dabei entstehende KRL-Programmcode kann direkt in der Umsetzungsphase für KUKA Roboter verwendet werden und ermöglicht somit eine effiziente Integration. Anlagenkomponenten wie z. B. Förderbänder, Greifer oder Lichtschranken können spezielle Funktionen und intelligentes Verhalten mithilfe von Scripts zugewiesen werden. Dies erlaubt eine ganzheitliche Visualisierung und Kinematisierung aller Komponenten der Produktionsanlage, dessen Ergebnisse als interaktive 3D-PDFs dargestellt werden können.

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Virtuelle Inbetriebnahme von Roboteranlagen

Fabian Held, HATEC Automatisationsges.mbH
Bild_klein_HeidenAnlageninbetriebnahme vom Büro aus - Realität oder Vision? Parallelisierung von Vorgängen schafft Sicherheit bei der termin- und kostengerechten Umsetzung von komplexen Aufgabenstellungen.

 

 

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Praktische Anwendung von Simulationswerkzeugen im Bereich lackierte Karosse

Andreas Huber, Teamleader Simulation & OLP, Business Unit Painted Body, Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co. KG, Graz

IMG_3877_editAnwendung von Simulationswerkzeugen zur Produktionsabsicherung simultan zum Entwicklungsprozess von Karossen im Karosseriebau und der Lackiererei. Erfahrungsbericht betreffend Leistungsfähigkeit und Anwendungsmöglichkeiten hinsichtlich Absicherung von Produktionsschritten und Anlagen auf Basis des Produktionslebenszyklus einer lackierten Karosse und deren Fertigungsanlagen.

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Industrie 4.0 Fertigungsmaschine in einem Container (Produktionsbox)  - Untersuchung eines Produktionsbeispiels auf seine wirtschaftliche Fertigung mit einer WITNESS Simulation

Bernhard Heiden, Professur für Produktionstechnik, Fachhochschule Kärnten, Villach

BernhardHeiden Aktuelle Produktionskonzepte konzentrieren sich aufgrund der hohen Komplexität und Dynamik des heutigen Unternehmensumfeldes häufig auf die Erfüllung stark steigender Flexibilitätsanforderung. In diesem Vortrag werden unterschiedlich mögliche Fertigungsabläufe eines Produktionsbeispiels mit und ohne Produktionsbox analysiert. Dazu wird versucht, mit einer Witness Simulation, die optimale Wirtschaftlichkeit für unterschiedliche Fälle der Produktion vorherzusagen. Schließlich wird das Ziel der Berechnung einer wirtschaftlichen Fertigung für das Produktionsbeispiel in unterschiedlichen Anwendungsbereichen erreicht.

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CFK-OPP: Eine Offline-Programmierplattform für die CFK-Fertigung

Miroslav Macho, Institut für Software & Systems Engineering (ISSE), Universität Augsburg, Augsburg

CFK-OPP ist eine domänenspezifische Offline-Programmierplattform, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der CFK-Fertigung aus trockenen CFK-Halbzeugen. Im Fokus der Plattform steht eine semi-automatische Generierung von Roboterprogrammen für automatisierte Fertigungsprozesse. Die Plattform ist auf Domänenexperten ausgerichtet, die sie durch den Prozessablauf leitet: Bei wichtigen (oder automatisch schwer berechenbaren) Prozessschritten kann der Experte eingreifen und verschiedene Prozessparameter einstellen. Generierte Programme können in den KUKA-Robotercode exportiert werden. Außerdem wurde die CFK-OPP mit dem Fokus auf Erweiterbarkeit entwickelt, damit neue Prozesse, Prozessabläufe, Industrieroboter und Greifersysteme in die Plattform mit geringem Aufwand eingepflegt werden können.

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Eigene Vortragsreihe zum Thema Produktionsplanung und Steuerung, Scheduling:
(im Rahmen der SiP2016 als eigene Session ab 13:20 Uhr!)

Fokus Simulation in der Planung: Mit modernem Scheduling gegen unnötige Kosten und Intransparenz

Praxisorientierte Wissensvermittlung für Management und Fachabteilung: Die erste Tagung des Fachbereichs „Produktionsplanung und Steuerung“ verfolgt folgende Ziele:

  1. Wissensvermittlung und Input zu den wesentlichen Zielgrößen optimaler Produktionsplanung (Working Capital Optimierung, Optimale Personalbereitstellung, Verkürzung von Durchlaufzeiten, Erhöhung von Transparenz in der Fertigung)
  2. Drehscheibe zwischen Industrieunternehmen und Universitäten etablieren
  3. Erfahrungsaustausch zwischen Industrieunternehmen ermöglichen

Anhand ausgewählter Praxisbeispiele erfahren die Teilnehmer, welche Möglichkeiten 2016 State-of-the-art möglich sind und welche Ergebnisse bereits durch andere Unternehmen erreicht werden. Sie erhalten dabei Einblick in unterschiedliche Unternehmensprojekte, unterstützt durch modernste Forschungsergebnisse aus dem universitären Bereich. Am Beispiel des Industrie 4.0 Siemenswerks in Amberg sehen Sie, wie Industrie 4.0 Realität wird. Wir bieten im Anschluss Möglichkeiten zur Diskussion untereinander und mit den Vortragenden, sowie die Möglichkeit für Networking

Gate-Planung an Verkehrsflughäfen

Univ.-Prof. Dr. Erwin Pesch, Lehrstuhl für Management Information Science, Universität Siegen

BildPesch_sDurch das zunehmende Verkehrsaufkommen im Luftverkehr haben auch Flugverspätungen überproportional zugenommen und führen zu Verlusten in Milliardenhöhe. Einer der Gründe dafür ist, dass die Planung der Bodenabfertigung anhand von Flugplandaten erfolgt, ohne Flugverspätungen zu berücksichtigen. Durch Gate-Managements werden ankommende und abgehende Flugzeuge den geeigneten Terminal-Gates zugeordnet, und die exakte Verweildauer am Gate wird bestimmt. Ziel dabei ist die Zuordnung einer möglichst großen Zahl von Flügen zu Gates bei Spitzenzeiten und dies unter der Maximierung von Flug-Gate Präferenzwerten wie beispielsweise Minimierung der erforderlichen Schleppvorgänge.

Containerscheduling an Umschlagbahnhöfen

Dr. Alena Otto, Lehrstuhl für Management Information Science, Universität Siegen

Portrait

In Umschlagbahnhöfen werden Container zwischen mehreren Zügen (rail-rail Umschlag), zwischen Zügen und Kunden-LKW (rail-road Umschlag), sowie zwischen Zügen und dem Lager (rail-storage Umschlag) mit Hilfe von Portalkranen umgeschlagen. Dabei erweist sich das Planungsproblem der Minimalen Abfertigungszeit von LKWs mit richtiger Aufteilung des Terminals in Kranbereichen als sehr komplex (NP-schwer) und kann mit standardoptimieren nicht in akzeptabler Rechenzeit gelöst werden. Daher werden ursprüngliche Problem in kleinere und einfachere zu lösende Unterprobleme aufgeteilt, um so frühzeitig sehr gute Lösungen zu erhalten.

Planung und Steuerung aus strategischer Perspektive

Mag. Christian Stiefsohn, Vorstand des Fachbereichs Produktionsplanung und Steuerung

Christian Stiefsohn_sWas Sie als Geschäftsführer und Manager über Planung wissen müssen. Sie erfahren als Geschäftsführer bzw. Manager, welche neuen Möglichkeiten durch Industrie 4.0-Produktionsplanung aus strategischer Perspektive bestehen. Sie sehen welchen konkreten Mehrwert Produktionsplanung Ihnen im persönlichen Arbeitsalltag bringt und wie Sie dadurch Ihre Fertigung besser im Griff haben. Wie schafft Produktionsplanung zusätzliche Transparenz und welche Kennzahlen (Working Capital, Durchlaufzeit, Termintreue) können verbessert werden. Wir zeigen Ihnen, was Sie aus Prozesssicht und Toolsicht durch APS Produktionsplanung erreichen können.

Rapid Prototyping mit APS Tools

Dipl.-Kfm. Daniel Walkiewicz, Experte für Software im Bereich Produktionsplanung

Daniel Walkiewicz_sErstellen Sie mit uns einen Prototypen und erfahren Sie, wie mit APS Tools Industrie 4.0 konkret umgesetzt wird. Sie erfahren als Produktionsleiter oder Produktionsplaner, wie rasch APS Tools bei Ihnen eingesetzt werden können. Wir erstellen gemeinsam einen vollfunktionsfähigen Prototypen, anhand dessen Sie die Funktionalität von Preactor „live“ erfahren. Wir zeigen Ihnen, wie durch intelligente Algorithmen Rüstzeiten optimiert werden, Liefertermintreue gehoben wird und Working Capital gesenkt wird. Wir zeigen Ihnen, wie der Weg aus Ihrem heutigen System hin zu einer modernen APS-Produktionsplanung konkret aussieht.

Wie mittels Preactor im Leitwerk Siemens Amberg Industrie 4.0 umgesetzt wird

Christina Wolf, Projektleiterin Industrie 4.0 Projekt im Leitwerk Siemens Amberg

christine wolf_sWerfen Sie einen Blick hinter die Kulissen von Industrie 4.0: Das Elektronikwerk Amberg ist seit Jahren das Leitwerk in Deutschland. Hier wird Industrie 4.0 nicht nur diskutiert sondern bereits Realität. Im Rahmen des Vortrags wird das APS Projekt am Standort Amberg vorgestellt. Sie sehen, welche Herausforderungen gelöst wurden und welche konkreten Ergebnisse durch das Projekt erzielt wurden.

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